CBAM Magazin

Zukunft

Gruener Stahl und CBAM: Wettbewerbsvorteil durch Klimaschutz

Veroeffentlicht: 2026-03-27 Lesezeit: 2 Min.
Gruener Stahl und CBAM: Wettbewerbsvorteil durch Klimaschutz

Gruener Stahl: Der CBAM-Gewinner

Der CBAM dreht die Kostenlogik um: Bisher war klimafreundliche Stahlproduktion teurer. Kuenftig wird emissionsintensiver Importstahl teurer — durch die CBAM-Zertifikatskosten. Fuer gruenen Stahl ist das eine historische Chance.

Was ist gruener Stahl?

Gruener Stahl wird mit Wasserstoff statt Kohle als Reduktionsmittel hergestellt. Die Emissionen sinken von 1,8-2,2 Tonnen CO2 pro Tonne Stahl auf nahezu null. Die Technologie heisst DRI (Direct Reduced Iron) mit gruenem Wasserstoff.

Kostenvergleich unter dem CBAM (2034)

StahltypCO2/tCBAM-Kosten (70 EUR/t)ProduktionskostenGesamtkosten
Konventionell (Import CN)2,0140 EUR/t400 EUR/t540 EUR/t
Konventionell (Import TR)1,8126 EUR/t450 EUR/t576 EUR/t
Gruener Stahl (EU)0,1CBAM entfaellt (EU)550-650 EUR/t550-650 EUR/t
Bei voller CBAM-Anwendung wird der Kostenunterschied zwischen konventionellem Import und gruenem EU-Stahl kleiner — bei steigenden CO2-Preisen sogar negativ. Gruener Stahl wird wettbewerbsfaehig.

Wer investiert in gruenen Stahl?

Chancen fuer Importeure

Importeure koennen vom Trend zu gruenem Stahl profitieren:

Empfehlungen

  1. Gruene Stahlquellen identifizieren und testen
  2. CBAM-Ersparnisse durch emissionsarmen Stahl quantifizieren
  3. Premium-Vermarktung gruener Produkte pruefen
  4. Langfristige Liefervertraege fuer gruenen Stahl sichern

Haeufig gestellte Fragen (FAQ)

Was aendert sich?

Details zu geplanten Aenderungen und Prognosen finden Sie im Artikel.

Wann treten Aenderungen ein?

Zeitplaene und Meilensteine stehen im Text.

Wie sollte ich mich vorbereiten?

Strategische Empfehlungen finden Sie im Artikel.